Web-Lagerverwaltung und iPhone

Die Lagerverwaltung auf Apple-Geräten nutzen

Inventory Management läuft auf iPhone und iPad über den Browser und nicht als eigene App aus dem App Store. Sie öffnen die Web-App in Safari oder Chrome, melden sich mit demselben Konto an und legen sie auf den Startbildschirm. Gescannt wird mit der Kamera des Geräts.

Kamerazugriff für das Barcodescannen

Safari-Nutzer müssen den Kamerazugriff erlauben, damit das Barcodescannen funktioniert. Gehen Sie zu Einstellungen > Safari > Kamera und erlauben Sie den Zugriff.

iPhone-Einstellungen - Safari auswählen Safari-Einstellungen - Kamera auswählen Kameraberechtigung - „Erlauben“ auswählen

Als App auf dem Startbildschirm installieren

Für das beste Ergebnis empfehlen wir Google Chrome oder Firefox. Sie können die Lagerverwaltung als App auf Ihrem Startbildschirm installieren:

Rufen Sie die Website auf und melden Sie sich an. Tippen Sie auf die Teilen-Schaltfläche:

Teilen-Schaltfläche

Wählen Sie „Zum Home-Bildschirm“:

Option „Zum Home-Bildschirm“

Das App-Symbol erscheint für den schnellen Zugriff auf Ihrem Startbildschirm:

App-Symbol auf dem Startbildschirm iPhone-Startbildschirm mit App

Was die Web-App kann

Die Lagerverwaltung auf iPhone und iPad ist die vollständige Webanwendung, keine abgespeckte Fassung. Wareneingang und Warenausgang erfassen, Bestand zwischen Lagerplätzen umlagern, Bestände einsehen, Lagerplätze und Produkte verwalten, zählen und die Auswertungen funktionieren genauso wie unter Android. Die Daten sind dieselben Daten: Ein iPhone, das Ihrem Firmenkonto hinzugefügt wurde, sieht den Bestand, den Ihre Kollegen vor Sekunden auf einem Handscanner gebucht haben, und alles, was auf dem iPhone erfasst wird, ist für sie sofort sichtbar.

Welchen Browser verwenden

Jeder moderne Browser funktioniert, aber Google Chrome und Firefox liefern auf Apple-Geräten das flüssigste Ergebnis, insbesondere beim Barcodescannen über die Kamera. Safari funktioniert ebenfalls, sofern Sie den Kamerazugriff in den iOS-Einstellungen wie oben beschrieben erlauben. Da die App im Browser läuft, aktualisiert sie sich selbst: Es gibt keine App-Version, die Sie zwischen Geräten synchron halten müssten, und eine neue Ausgabe ist da, sobald die Seite neu lädt.

Warum eine Web-App statt eines Downloads aus dem App Store

Derselbe Code läuft in Safari wie in Chrome unter Android, und deshalb sehen eine iPhone-Nutzerin und ein Kollege am Scanner dieselben Bildschirme und denselben Bestand, ohne auf zwei getrennte Release-Zyklen zu warten. Es bedeutet außerdem, dass Aktualisierungen mit dem Neuladen da sind, ohne App-Store-Prüfung dazwischen. Der praktische Preis dafür: Sie öffnen die App vom Startbildschirm statt aus dem App Store, und die Offline-Nutzung hängt am Browser-Cache statt an einem installierten Programm.

Was auf einem iPhone anders ist

Zwei Dinge sollte man wissen, bevor man sich auf iPhones festlegt. Das Scannen nutzt die Kamera über den Browser, verlangt beim ersten Mal eine Freigabe und funktioniert in einem dämmrigen Gang schlechter als ein eigener Scanner. Und iOS ist strenger als Android darin, eine Web-App im Hintergrund am Leben zu halten, sodass nach einer längeren Pause die App neu lädt, statt genau dort weiterzumachen, wo Sie waren. Beim Zählen eines Fachs oder der Warenannahme stört beides nicht.

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